Happy Wednesday: Es gibt einen Kiwibeeren-Salat randvoll mit Vitamine…

Heute ist Frühlingsanfang! Und ich trotzte jetzt einfach mal dem Wetter – werfe keinen Blick nach draußen, wo alles grau und nebelig ist – und stelle mir, dass wir einen herrlich sonnigen Frühlingsanfang erleben und uns auf einen wundervollen Sommer freuen können!

Für die Vitamine habe ich heute gesorgt, die gibt es in diesem Salat reichlich in Form von Kiwibeeren, Spinat und Blaubeeren. Könnt ihr euch nicht vorstellen? Schmeckt aber ganz wunderbar und ist super harmonisch abgestimmt durch das Senfdressing.

Fruchtiger Frühlingssalat mit Kiwibeeren
(für 2 Personen)

100 g Quinoa
2 Handvoll Babyspinat
4 EL Kichererbsen
2 EL Pekannüsse
1 Packung (á 125 g) Kiwibeeren
1 Packung (á 125 g) Heidelbeeren
ca. 20 g Parmigano

Dressing:
2 TL Süßen Senf
4 EL Olivenöl
1-2 EL hellen Balsamico Essig
2-3 EL Wasser
Salz / Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Quinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. (Quinoa lässt sich übrigens wunderbar vorkochen und im Kühlschrank bis zu 4 Tage aufbewahren. Es schmeckt nicht nur zu herzhaften Gerichten, sondern macht sich auch ganz wunderbar zum Frühstück: siehe Rezept hier.)

In der Zeit das Dressing zubereiten, dazu einfach alle Zutaten in ein Schraubglas füllen und für ca. 30 Sek. kräftig schütteln bis eine homogene Masse entstanden ist.

Die Hälfte des Dressings auf zwei Weckgläser á 580 ml verteilen und den Rest für später beiseite stellen.

Kiwibeeren waschen und halbieren, Heidelbeeren waschen und vorsichtig trocken reiben. Den Babyspinat waschen und trocken schütteln. Die Pekannüsse grob hacken. Den Parmigano grob raspeln.

Zuerst den Quinoa ins Glas schichten. Anschließend die Beere  mit den Kichererbsen darauf verteilen und mit Babyspinat auffüllen. Die Pekannüsse und den Parmigano darüber streuen und mit dem restlichen Dressing beträufeln.

Der Salat hält sich sogar 1–2 Tage im Kühlschrank. Mein Rezept für den Salat ist angelehnt an dem Original Rezept, welches ihr auf dieser Seite findet.

 

Bis bald,
eure Sabsi

Rote Beete Salat – ein Spätsommersalat

Zurück aus dem Urlaub sprudelt der Kopf voller kreativer Ideen. Ich freue mich riesig auf die nächsten Wochen, die randvoll mit Urlaubsimpressionen, herbstlichen Rezepten und und sind. Es wird auf jeden Fall ein toller Herbst! Aber aktuell schwebe ich noch auf der Urlaubswolke und sortiere gerade die  ersten Fotos aus Rom. Und zur Stärkung gibt´s daher einen schnellen Spätsommer Salat. Den Temperaturen nach zu Urteilen, ist hier der Herbst so was von angekommen, dabei könnte ich noch eine riesen Portion Sonne ver- tragen, also wird der Salat mit einem gold gelben Senfdressing gepimpt.

Der Rote Beete Salat mit Spinat ist ein absoluter Klassiker und wird meist mit
Gorgonzola gegessen. Da ich diesen aber nicht mag, gibt es den Salat bei
mir immer mit Schafskäse, ganz vielen Walnüssen und einem Senfdressing.
Besser geht´s einfach nicht!


Rote Beete Salat
(für 2 Personen)

2 Rote Beete Kugeln (gekocht)
75 g junger Spinat
50 g Schafskäse
eine Handvoll Walnüsse

Für das Senfdressing
2 EL weißer Balsamico Essig
6 EL Olivenöl
1-2 TL Senf
1 TL Honig
Salz/Pfeffer

Zubereitung:
Den Spinat waschen und trocken schütteln, die rote Beete Kugeln sowie
den Schafskäse in Würfel schneiden und mit dem Spinat auf zwei Teller
anrichten. Für das Dressing alle Zutaten in ein Schraubglas füllen und ca.
30 Sekunden zu einem cremigen Dressing shaken und über den Salat
geben.
Die Walnüsse in der Hand grob zerbröseln und über den Salat streuen.

Lasst es euch schmecken.


Bis bald,
eure Sabsi