Gnocchi-Pfifferling-Pfanne, ein Rezept aus dem Räder-Küchenkalender

Der Oktober ist vorbei und ich habe euch das Rezept aus dem Räder Küchenkalender – wo es um Pfifferlinge und Co. ging, noch gar nicht gezeigt, dabei ist es so lecker und schon lange verbloggt und daher wird es jetzt allerhöchste Zeit es euch auch endlich vorzustellen.

Ich bin ein absoluter Pilz-Fan und das Gericht wurde schon beim Durch-blätter zu einem meiner Lieblingsrezepte aus dem Kalender ernannt! Es war sogar eine Premiere für mich, ich habe das erste Mal Gnocchis selbst-gemacht. Sie sind zwar nicht wirklich schön geworden und überhaupt nicht fotogen, aber verdammt lecker! Die Pfifferling-Pfanne habe ich noch um braunen Champignons und Kräuterseitlingen ergänzt.

Das Oktober Rezept – Gnocchi-Pfifferling-Pfanne kommt von Natascha vom Blog Das Küchengeflüster

Gnocchi-Pfifferling-Pfanne
(für 2 Portionen)

Gnocchi:
500 g Kartoffeln
250 g Mehl
50 g Hartweizengries
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Pfifferlinge & Co.
300 g frische Pfifferlinge
200 g Cocktailtomaten
1 Packung rohe Schinkenwürfel
4 Stiele Basilikum
150 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, etwas Zucker
1 EL Butter
Parmesan
1 EL Frischkäse

Zubereitung:
Mehl mit Gries in einer Schüssel mischen, Salz (ca. 2 TL), etwas Pfeffer sowie Muskat dazugeben. Die Kartoffeln mit Schale in einem Topf gar kochen. Abschütten, pellen, noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken, Kartoffelmasse zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verkneten. Gnocchiteig abgedeckt ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte ca. 8 gleich große ca. 25 cm lange Stränge rollen. In ca. 1 cm breite Stücke schneiden und ins heiße Wasser geben. Sobald die Gnocchis im Topf oben schwimmen sind sie fertig. Mit einer Schaumkelle abschöpfen und bis zum Verzehr in eine Schüssel geben.

Pfifferlinge reinigen, Tomaten halbieren, Basilikumblätter von den Stielen zupfen, waschen trocken schütteln und in feine Streifen schneiden.

Eine große Pfanne mit etwas Öl erhitzen, Schinkenwürfel darin knusprig anbraten und herausnehmen. 1 EL Butter in die Pfanne geben und die Pfifferlinge darin (ca. 3 Minuten) anbraten, halbierte Tomaten dazugeben und weitere 2 Minuten anbraten. Basilikum zugeben, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Gemüsebrühe sowie 1 EL Frischkäse einrühren und ca. 2-3 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen eine weitere Pfanne mit etwas Öl erhitzen, darin die fertigen Gnocchis etwas anbraten.

Gnocchis, Schinkenwürfel und Pfifferlinge mischen.

Auf Teller anrichten, mit etwas frischen Parmesan und Basilikumblättern garnieren und servieren.

Guten Appetit!

Lasst es euch schmecken und genießt die restliche Woche, bald ist Wochenende!

Bis bald, 
eure Sabsi

Karottenkuchen – ein Rezept aus dem Räder Küchenkalender

Der September ist vorbei und das bedeutet, es ist wieder Zeit für das Rezept aus dem Räder Küchenkalender.

Das September Rezept – einen lecker saftigen Karottenkuchen – kommt von Rebecca vom Blog Baby Rock my Day.

Karottenkuchen
(für eine Kastenform in Standartgröße)

375 g Karotten
250 g Mehl
3 TL Backpulver
275 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
1/2 TL Zimt
250 g Butter
4 Eier
100 g gehackte Mandeln oder Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
100 g Frischkäse
2 EL Sahne
4 EL Puderzucker
1 TL Haselnusssirup
Karotten aus Marzipan oder Giotto-Kugeln als Dekoration
(ich habe einfach das kleine Ende einer echten Karotte als
Dekoration genommen)

Zubereitung:
Karotten waschen, schälen und fein raspeln. Dabei das Stielende samt Grün zur Dekoration beiseitelegen.

Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt und Vanille-Zucker in einer Schüssel geben und verrühren. Butter schmelzen und mit den 4 Eiern unterrühren. Karotten und Nüsse unterrühren. Bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen.

Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Für das Topping den Frischkäse mit 4 EL Puderzucker und 2 EL Sahne verrühren. Etwas Zimt und Haselnuss-Sirup dazu geben. Das Topping auf den ausgekühlten Teig streichen. Mit Karotten aus Marzipan oder Giotto Kugeln oder echten Karotten dekorieren.

Toll macht sich der Karottenkuchen auch als kleines Törtchen. Dafür habe ich den Teig einfach in Dessertringe gebacken und nach dem Abkühlen zweimal waagerecht aufgeschnitten, mit Topping bestrichen und mit gehackten Haselnüssen und den Karotten dekoriert.

Lasst es euch schmecken. Alle Rezepte aus dem Räder Küchenkalender findet Ihr HIER.

Habt den allerbesten Sonntag!

Bis bald, 
eure Sabsi