Die erste Herbstdekoration und eine neue Beautyentdeckung

Die Farben der Herbstdekoration werden dieses ziemlich schlicht ausfallen, weiße Minikürbisse, goldene Deko-Elemente und etwas grün durch Gräser und Pflanzen. Schlicht, zeitlos und absolut elegant, wie ich finde.

Ich hatte den Kaminsims aus dem Wohnzimmer extra in die Küche geholt um die neue Herbstdekoration zu platzieren und zu genießen. DAS wiederum fand der Göttergatte hier überhaupt nicht goldig und der Kaminsims ist wieder in´s Wohnzimmer gewandert. Und die Herbstdekoration…für die Küche, wo soll ich die jetzt bitteschön hin?

Versteh mal einer die Männer! Aber mein neues Trockenöl von Kneipp, dass hat er sich sofort unter den Nagel gerissen… Vorbei die Zeiten, als Frauen länger im Bad verbracht haben! Bei uns ist es genau umgekehrt und der Mann bekommt auch immer die schönsten selbstgebastelten Advents- kalender mit den verschiedensten Beautyprodukten… UND ich? Ich gehe leer aus….

Aber Spaß beiseite, dass Trockenöl von Kneipp habe entdeckt als ich aus dem Urlaub gekommen bin und meine Pflegeserie mal wieder auffüllen wollte. Ich liebe ja die Mandelserie von Kneipp total.

Das Trockenöl ist brandneu im September erschienen und die perfekte Ergänzung zu dem dem Öl-Peeling aus letztem Jahr. Das Trockenöl ist ein absolutes Allroundtalent – es ist für Körper, Gesicht und Haare anwendbar – zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Was für mich ja total wichtig ist, da ich mich sehr ungern eincreme – alles klebt und ist fettig, man kann sich  nicht anziehen, geschweige etwas anfassen – das ist nicht meins und daher creme sehr selten ein.

Ihr könnt das Trockenöl super für eure sonnengeschädigten Haarspitzen benutzen, einfach 1-2 Pumpstöße Öl in der Handinnenfläche sprühen und in den Haarspitzen verteilen.

Es nach dem Epilieren oder Wachsen auf die gereizte Haut auftragen. Es lindert sofort die kleinen roten Pickelchen und die Haut wird ganz zart, was wiederum das Einwachsen der Haare an den Beinen verhindert.

Es eignet sich wunderbar für spröde Hautstellen, pflegt und nährt die Stellen an den Knien, Ellbogen ganz besonders.

Eine Extraportion Pflege schenkt Ihr eurem Gesicht, wenn Ihr das Öl vor der eigentlichen Nachtpflege auf´s Gesicht, Hals und Dekoleté auftragt, ein Pumpstoß genügt voll und ganz

Der Duft vom Öl ist einfach toll! Wie man es von Kneipp nicht anders gewohnt ist, es gibt aktuell auch schon die neue Winterpflegeserie online zu kaufen, die ich auch direkt mitbestellt habe und euch bald vorstellen werde.

Übrigens:

Dies ist kein Sponsorenpost! Ich habe die Produkte alle selbst gekauft und finde sie so toll, dass ich sie Euch unbedingt zeigen wollte. Das Trockenöl findet Ihr in gut ausgestatteten Drogeriemärkten oder direkt online HIER

Kennt Ihr eigentlich den Onlineshop und die Familienkarte von Kneipp, mit der Karte spart Ihr bei jedem Einkauf 5 % und könnt ab 20,00 € ist der Einkauf Versandkostenfrei.

So, jetzt überlege ich weiter, wo ich meine Herbstdekoration platziere und wünsche Euch einen entspannten und sonnigen Herbsttag!

Bis bald,
eure Sabsi

Torta die Mele della Nonna – ein italienischer Apfelkuchen…

Die letzten Urlaubstage haben wir genutzt um gemütlich über den Markt zu schlendern, Kaffee zu trinken und einfach die tolle Herbstluft zu genießen.

Und natürlich um einen ganz einfachen aber super leckeren Apfelkuchen zu backen, der mit Walnüssen und Tonkabohne verfeinert ganz wundervoll in den Herbstanfang passt und sich perfekt als Überraschungskuchen eignet um die liebe Tanja von Zuckerschnutes Backstube virtuell damit zum Kaffeeklatsch zu besuchen. Kennengelernt habe ich Tanja bei Instagram, wo Sie im vergangenen Jahr viele Blogger dazu eingeladen, hat sich mehr zu vernetzten und Sie mit Gastbeiträgen zu besuchen. Und wenn ich eingeladen werde, bringe ich natürlich auch etwas mit, und hier kommt mein Rezept für einen italienischen Apfelkuchen

Torta di Mele della Nonna
(für eine 18er Springform)

250 g Mehl
75 g gemahlene Walnüsse
1 TL Backpulver
150 g Zucker
125 g Butter
3 Eier
125 ml Milch
etwas Tonkabohne (Abrieb von ca. 1/2 Bohne – je nach Geschmack)
3 Äpfel
Saft einer 1/2 Zitrone

Außerdem:
1 Becher Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
8-12 Walnusshälften
2 EL Honig

Für alle die keine Nüsse vertragen, können die gemahlenen Walnüsse einfach durch normales Mehl ersetzt werden.

Zubereitung:
Die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und beiseite stellen.

Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Für den Teig die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln gründlich unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Walnüssen vermischen und abwechseln mit der Milch unter den Teig heben. Anschließend die Äpfel unterrühren, den Teig in die Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad für ca. 60 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe machen und aus dem Ofen nehmen. Für ca. 10 Minuten in der Kuchenform ruhen lassen und anschließend herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Die Walnusshälften in einer antihaftbeschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze goldgelb rösten bis sie duften, den Honig zugeben und kurz karamellisieren lassen. Zum Abkühlen beiseite stellen. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und ca. die Hälfte der Sahne in Tupfen auf dem Kuchen spritzen und mit den karamellisierten Walnüssen verzieren. Den Rest der Sahne zum Kuchen reichen.

Der ist sooo lecker, auch wenn er eigentlich nicht mehr als ein stinknormaler Apfelrührkuchen ist, der italienische Charme zählt. Und die einfachen Dinge sind bekanntlich ja auch meist die Besten, daher empfehle ich euch: unbedingt nachmachen! Mit einer Kugel Vanilleeis erreicht der Kuchen schon den Status von Seelenfutter und ist fast nicht mehr zu toppen!

Und heute gibt es auf dem Blog ein riesen Prämiere, ich zeige mich euch ganz öffentlich, wir haben meinen kleinen Flitzer nach über 12 Wochen in der Werkstatt endlich wieder abgeholt…und ich bin stolz wie Oskar (auch wenn man es auf den Foto nicht wirklich sehen kann 😉

 

Bis bald,
eure Sabsi