Cheesecakebowl zum Frühstück

Am Wochenende wird bei uns immer ausgiebig gefrühstückt. Es gibt Eier und Speck oder einen Strammen Max mit einem Tomatenchutny zum Niederknien (das Rezept dazu stammt aus diesem Buch) oder es wird süß mit einem fruchtigen Crumbel und einem Löffel Joghurt – manchmal auch beides. Je nach Lust und Laune wird aus dem Frühstück auch mal ein langer Brunch mit ganz viel Qualitytime.  Beim letzten Brunch gab es eine Cheesecake Bowlherrlich cremig und einfach göttlichaus Joghurt, frischen Früchten und natürlich, mit ganz viel Streusel. Ein Stück Kuchen zum Frühstück, wer kann da schon nein sagen…Zugegeben, so eine fruchtig cremige Cheesecake Bowl ist nicht gerade figurfreundlich, dafür aber ein absolutes Highlight auf dem Frühstückstisch. So einem kleinen Käsekuchen kann kein Cheesecake Liebhaber wieder stehen. Es ist auch ein ideales Frühstücksdessert als Abschluss eines Brunches. Ob als Bowl oder in kleinen Dessertgläsern geschichtet ist es ein absolutes Frühstücks-Highlight oder einfach ein traumhaftes Dessert Zum Frühstück könnt Ihr auch Euer Lieblingsmüsli anstatt der Knusperstreusel darüber streuen oder beim Familienbruch einfach verschiedene Toppings aus Nüssen, Knuspermüsli, kleinen Keksen und Streuseln neben den Dessert-gläsern aufstellen, sodass jeder selbst wählen kann. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!

Cheeecake Bowl zum Frühstück:
(für 4 Personen)

500 g griechischen Joghurt
500 g Magerquark
200 g Frischkäse (für eine schlankere Variante, einfach den Frischkäse
weglassen)
75100 g Zucker (nach Geschmack)
Saft von einer Zitrone
400 g Himbeeren oder verschiedene Beeren

Für die Streusel:
115 g Mehl
100 g kalte Butter (gewürfelt)
25 g Sesam
50 g Haferflocken
75 g Zucker

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen, ein Backblech mit Backpapier belegen und zu Seite stellen.

Für die Streusel alle Zutaten rasch miteinander verkneten. Die groben Teigklumpen immer wieder in den Händen verreiben, sodass kleine feine Streusel entstehen. Die Teigstreusel auf dem Backblech verteilen und im vor- geheizten Backofen ca. 15-20 Minuten goldgelb backen, dabei 1-2 mal die Streusel mit einem Pfannenwender drehen.

Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Luftdicht verpackt halten sich die Streusel mindestens 1 Woche und lassen sich toll für andere Desserts, Eis und Kuchen verwenden.

Der enthaltene Sesam gibt den Knusperstreusel das gewisse Etwas, wer aber keine Lust hat sich seine Streusel selbst zu backen, nimmt einfach ein paar Butterkekse und zerbröselt diese.

Für die Cheesecake Bowl den Joghurt mit Frischkäse und dem Quark verrühren. Zucker und Zitronensaft mit einem Schneebesen unterrühren. Die Creme auf vier Schalen verteilen.

Die Himbeeren vorsichtig waschen, trocken tupfen und auf die Cheesecake Creme verteilen. Einen Esslöffel voll von den abgekühlten Streusel darüber streuen und sofort genießen. Lasst es Euch schmecken und genießt die Woche!

Bis bald,
eure Sabsi

Happy Weekend: Fluffiges Bananenbrot das einfach süchtig macht und total wandebar ist

Ich habe Ostern das erste Mal ein Bananenbrot gebacken und seither mindestens wöchentlich für Nachschub gesorgt. Warum hat mir vorher niemand gesagt, dass ein frisch gebackenes Bananenbrot sowas von göttlich schmeckt, dass man direkt das nächste in den Ofen schieben muss, da aus mal kurz probieren direkt die erste Hälfte inhaliert wurde.
Bananenbrot ist für mich eher ein gesunder Kuchen, als ein Brot aber das ist dem Bananenbrot selbst wohl ziemlich egal. Es ist total wandelbar, super lecker und besteht aus guten Zutaten.

Ob mit Nüssen, mit Schokoladendrops, Kakaonibs oder sogar Kokoschips. Ich liebe es pur zum Kaffee. Aber es ist genauso umwerfend mit gesalzener Butter oder gar mit einem Löffel Nuss-Nougat Creme. Es kann aber auch exotisch mit Kokoschips. Und egal, ob als kleines Minibrot oder als Kastenkuchen gebacken, schmeckt es zum Frühstück genauso gut wie zu Nachmittagskaffee und ganz besonders an der frischen Luft beim Picknick am See oder als Proviant zur Maitour
Ein Bananenbrot und drei Varianten
(für eine Kastenform)

250 g Dinkelmehl (Typ 630)
3 überreife Bananen (+ eine Banane zur Dekoration)
65 g gehackte Walnüsse
2 Eier
4 EL Milch
1–2 EL Agavensirup
1 Msp. Tonkabone
2 TL Backpulver

oder mit Schokostückchen

250 g Dinkelmehl (Typ 630)
3 überreife Bananen (+ eine Banane zur Dekoration)
50 g gehackte Mandeln
50 g Schokolade grob gehackt (z. B. von Dr. Oetker)
2 Eier
4 EL Milch
1–2 EL Honig
1 Msp. Tonkabone
2 TL Backpulver


oder exotisch mit Kokos- und Bananenchips

250 g Dinkelmehl (Typ 630)
3 überreife Bananen
65 g gehackte Mandeln
30 g Kokoschips
2 Eier
4 EL Milch
1–2 EL Agavensirup
2 TL Backpulver
+ 50 g Bananenchips zur Dekoration

Zubereitung:
Backform fetten und den Backofen auf 170 Grad vorheizen.

Die trockenen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Nüsse, Schokolade oder Kokos-
chips in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.

Bananen schälen und mit einer Gabel zu Mus zerdrücken mit Eier, Milch und Süßungsmittel verrühren. Die trockenen Zutaten und geriebene Tonkabone unterrühren und nur so lange verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.

Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen. Eine weitere Banane schälen und halbieren und längs auf den Kuchenteig legen. Das Bananenbrot im Backofen auf mittlerer Schiene goldbraun backen. Stäbchenprobe machen und herausnehmen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und anschließend in etwas dickere Scheiben schneiden und nach Wahl mit pur oder mit Butter, Nuss-Nougat Creme oder Marmelade genießen.
Habt ein wundervolles Wochenende und genießt die ersten sommerlichen Temperaturen.

Bis bald,
eure Sab