Handpflege für wintergeschädigte und raue Hände – Frühling wo bleibst du…

Ein langes Wochenende steht vor der Tür und wir können es mit der Familie verbringen, an die See fahren oder einfach ein paar Tage ausspannen. Der ideale Zeitpunkt um sich ein wenig zu verwöhnen und sich der Winter-geschädigten Haut zu widmen.
Ob es die eisige Kälte, die trockene Heizungsluft oder gar der Stress ist, im Winter leidet die Haut und braucht viel Pflege.

Es gibt Tage, an denen meine Haut einer Mimose ähnelt, nichts kann man ihr recht machen. Die Pflege, die vor 2 Wochen noch akzeptiert wurde, führt jetzt zu übermäßigen Pickelchen und Rötungen samt trockener und schuppiger Stellen im gesamten Gesicht. Selbst eine Maske kann da nicht mehr helfen. Das täglich Make Up tut sein übriges dazu und verstopft die Poren. Die Haut rebelliert.


Aber heute möchte ich euch keine Tipps für die ultimative Gesichtspflege im Winter geben – die hätte ich selbst gern – sondern möchte euch ein paar Tipps für seidenweich gepflegte Hände trotz Winterstress geben.

Denn auch die Hände leiden unter den Temperaturen. Die Haut spannt, brennt und ist rau, und reißt sogar an manchen stellen auf. Immer in Bewegung: anfassen, schneiden, schreiben, festhalten, ständiges Händewaschen und und und, führt dazu das sie streikt!

Daher habe ich ein paar ultimative Tipps um seidenweiche Hände zu haben selbst bei diesen winterlichen Temperaturen:

1. Ein Handpeeling:

Macht einmal wöchentlich ein Handpeeling – aber nicht öfters, da sich die Haut sonst daran gewöhnt – ich verwende am liebsten dieses Peeling von Kneipp, weil es die nicht nur die abgestorbenen Hautschuppen entfernt, sondern die Haut direkt mit einem duftenden Pflegeöl versorgt. Zudem sorgt ein Peeling für eine gute Durchblutung der Haut und öffnet die Poren für die anschließende Pflege durch eine reichhaltige Handcreme. Ihr könnt natürlich euer Handpeeling auch selbst herstellen, dann solltet Ihr jetzt aber besser auf ein Zucker- oder Kaffeepeeling aus einem Teil Zucker und einem Teil Pflegeöl oder Kaffeepulver und pflegendem Kokosnussöl verwenden. Auf die Verwendung von grobem Salz solltet ihr besser verzichten, da es bei rissiger Haut zu sehr brennen kann.

2. die richtige Handcreme:

Ist in dieser Jahreszeit besonders wichtig, da die Haut an den Händen im Winter weniger Eigenschutz produziert und durch die trockene Heizungsluft und der eisigen Kälte schnell einreißen kann. Ich selbst vergesse meist mir die Hände regelmäßig einzucremen und pflege sie daher besonders intensiv in der Nacht, indem ich sie dick eincreme und einen Baumwollhandschuh überziehe.

3. die richtige Handwäsche:

Im Winter solltet ihr nur lauwarmes Wasser verwenden und auf eine rückfettende Seife setzten. Gerade Naturseifen sind ideal.

4. Handkur:

Bei sehr trockener und rissiger Haut gönnt euch eine extra Portion Pflege. Cremt eure Hände dich mit einer reichhaltigen Pflegecreme ein, zieht einen Baumwollhandschuh über und lasst es mindestens 30 Minuten – ideal über Nacht – einziehen.


Übrigens ist ein schönes Pflegeset für die Hände ist auch eine tolle Geschenk-Idee zu Ostern. Vielleicht sogar mit einem selbstgemachten Handpeeling.

Und nach einem entspannten Beautywochenende, darf dann auch endlich der Frühling einkehren, eure Hände sind bereit! 😉

Bis bald,
eure Sabsi

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