Giotto Donuts und ein dreifaches Helau auf die 5. Jahreszeit…

Zur närrischen Zeit gibt es tonnenweise Schmalzgebäck wie Berliner, Krapfen und Co – gern auch mit und ohne Füllung – und am liebsten ganz viel davon. Warum eigentlich?

Laut Wikipedia: „Berliner Pfannkuchen sind ein traditionelles Gebäck zu Silvester und Karneval (bevorzugt am Rosenmontag und Faschingsdienstag). Dann ist es scherzhafte Sitte, einzelne Exemplare zum Beispiel mit Senf, Zwiebeln oder gar Sägespänen statt Konfitüre zu füllen, ohne dass man ihnen das von außen ansehen kann.“

Ganz schön gemein! Dann schmeiße ich doch lieber ein paar knusper Kugeln in den Donutsteig und bade sie anschließend in reichlich flüssiger Schokolade. Um diese saftigen Donuts herzustellen, benötigt Ihr lediglich ein Donutblech. Alternativ könnt Ihr auch eine Muffinform verwenden und euch kleine Giotto-Muffins zaubern.

Giotto Donuts
(für 12 Stück)
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Msp. Natron
80 g Zucker
2 TL Vanillezucker
5 Tropfen Bittermandelöl
20 ml Speiseöl
250 g Buttermilch
1 Ei
2 Rollen Giottos
Fürs Topping: 
220 g weiße Schokolade
1 Rolle Giottos (Alternativ 2 EL gehackte Haselnüsse)
Zubereitung: 
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Donut-, oder Muffinform einfetten und mit Mehl bestäuben. 
Zucker, Vanillezucker und das Ei schaumig aufschlagen. 
Nach und nach Öl, Bittermilch und Mandelöl unterrühren. 
Mehl mit Backpuler und Natron mischen und zügig unter den Teig heben. 
Die Giotto Kugeln zerdrücken und unter den Teig heben.
Den Teig in die Donutform füllen und ca. 20 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und auf ein Kuchengitter auskühlen lassen. 
Für die Glasur, die weiße Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. Von den Giottos die Haselnüsse abpullen und zerkrümmeln (das geht ganz einfach, alternaiv einfach 2 EL gehackte Haselnüsse nehmen) und den Rest vom Giotto einfach in den Mund stecken und genießen 😉
Die Donuts in die Schokolade tauchen und auf ein Kuchengitter setzen. Mit Giottokrümmel bestreuen und fest werden lassen. 

Habt den allerbesten Sonntag mit oder ohne närrischen Treiben…

Bis bald,
eure Sabsi

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